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Mein erstes Studioalbum erscheint im Herbst 2018. Voller Vorfreude kann ich Dir hier einen kleinen Vorgeschmack darauf geben und dazu die Möglichkeit, das Album gleich hier vorzubestellen! NacNecc steht für kompromisslose Berner Mundarttexte, tiefgreifende Bässe, Technobeats, wilde Synths und eine singend-rappende Bassstimme. In Zusammenarbeit mit dem Produzenten Matthias Urech (Troubas Kater) und GrooveFactory.ch sind aus den gewohnten NacNecc Songs tanzbare Meisterwerke entstanden.

 

Mit der Vorbestellung meines ersten Studioalbums bekommst Du die Möglichkeit einen direkten Einfluss auf meinen musikalischen Werdegang zu nehmen. Du unterstützt damit nicht nur mich und mein Team, sondern bestimmst zusätzlich auch den Charterfolg von NacNecc. Je mehr Vorbestellungen gesammelt werden können, desto weiter oben - innerhalb der Schweizer Albumcharts - wird sich NacNecc platzieren können. Wenn Du das Album hier bestellst, bekommst Du es direkt am Tag der Veröffentlichung im Herbst 2018 von uns zugeschickt. Das genaue Releasedatum wird, sobald bekannt über Facebook und meine Website kommuniziert!

 

Vielen Dank für Deine Unterstützung

 

NacNecc aka Päscu

 

 

Biografie

NacNecc ist eine dimensionslochdurchquerende Recyclingfabrik für nicht todzukriegende Lieder.  Ein vom Sonnensystem abgeschotteter Planet für Verrückte, Illusionsbegeisterte und sekundenschläfrige Tagträumer. Gerüchten zufolge soll es gar ein kommandogesteuertes Miniatursoldatenkabinett sein mit dem Auftrag zur Gehirnentgiftung. Wieder andere ganz mutige Neocyberhipsters behaupten NacNecc sei die neue Art zu denken. Quasi Esperanto nonverbalis…

Für den Musikschaffenden Pascal Lehmann ist NacNecc jedoch nicht viel mehr als eine Reise quer durch sein WG-Zimmer in Bern, wo sein Erstling „0“ in totaler Eigenregie entstanden ist. Der Autodidakt hat vom Texteschreiben, über die Musikkomposition bis hin zur Aufnahme und deren Arrangement alles selber gemeistert. Das Resultat ist kaum zu kategorisieren und nicht an Perfektion zu messen, sozusagen eine Kommode ohne Schubladen, ein Fass ohne Boden. Es paaren sich Technobeats mit Old-School Piano, Akustische Gitarren mit Kaos-Pads und Korg-Bässe mit Arpeggiatorsounds. Und über allem schwebt in Mundart singend eine raue Stimme und erzählt von Garantien fürs Leben, vom Tanzen auf Sternen und der Angst vor geleerten Gläsern. Ein Musikerlebnis für mitwippende Denker und eben tanzende Tagträumer.